Die Natur strebt stets nach Harmonie und Ausgleich

" Vor den Eichen sollst du weichen, und die Weiden sollst du meiden,
zu den Fichten flieh mit nichten, Linden sollst du finden.
Doch die Buchen musst du suchen!"

Diese Weisheit wurde im Volksmund über lange Zeit als Verhaltensregeln bei Gewittern gedeutet, was natürlich längst widerlegt ist!

Meine Theorie ist, dass dies uralte Hinweise darauf sind, welche energetischen Qualitäten den einzelnen Baumarten innewohnen. Und an deren Standorten wird auch die jeweilige  Ortsqualität ausgedrückt. So gibt es unter den Pflanzen wie auch den Tieren die sog.
Strahlenflüchter und Strahlensucher.

Die Natur setzt auf Kooperation

Von malerisch gewachsenen, alten Bäumen werden wir Menschen seit jeher magisch angezogen. Diese Linde ist schon mehrere hundert Jahre alt und weist einen besonders harmonischen Habitus auf.
Aus Überlieferungen weiss man, dass an den Orten, an denen eine besonders gute Energie vorherrscht, die tausendjährigen Bäume wachsen und die hundertjährigen Menschen leben.
Allerdings kann es im Laufe der Zeit zu Veränderungen in der feinstofflichen Energie kommen, so dass von da an auf den Baum für ihn schädliche Energien wirken. So sieht man in der Krone dieses Baumes zwei Misteln. Sie gelten auch heute noch als Schmarotzer und man sagt von ihnen, dass sie die Bäume schädigen würden. Doch aus alten Lehren weiss man, dass die Misteln den Baum energetisch unterstützen und schädliche Energien ausgleichen können.

Nun kann es jedoch sein, dass die auf den Baum einwirkenden schädlichen Einflüsse so stark sind, dass der Ausgleich auf natürlichem Wege nicht mehr möglich ist, vielleicht auch deswegen, weil der Mensch die schädlcihen Faktoren verursacht hat. Und hier muss der Mensch mittels der Geomantie eingreifen, um wieder Harmonie in da Feld zu bringen.
Ich habe schon ganze, sehr betagte Lindenalleen gesehen, die einen starken Mistelbefall aufweisen. Eine solche Allee eingehen zu sehen, tut nicht in der Seele weh sondern bedeutet darüber hinaus einen immensen wirtschaftlichen Schaden.